Das Kirchdorf Süderlügum kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. In alten Schriften wird Lügum bereits 1177 erwähnt. Das heutige Amt Süderlügum mit den dazugehörigen Orten Bosbüll, Braderup, Ellhöft, Holm, Humptrup und Uphusum hat sich mit der Zeit zu einem Tor des Nordens entwickelt.

Schon zu alten Zeiten wurde hier ein reger Handel zwischen Jytland (Dänemark) und Schleswig-Holstein (Deutschland) betrieben. Namen wie der Ochsenenweg zeugen noch heute von der bedeutenden Vergangenheit. Der Ochsenweg ist zum Teil in der heutigen B5 enthalten. Auch heute noch wird das Dorfleben von Süderlügum durch den regen Handel zwischen beiden Ländern geprägt. Vielfältige Geschäfte und Gastronomiebetriebe lassen keine Wünsche offen.

Süderlügum mit seinen unmittelbar angrenzenden Gemeinden liegt noch in seiner ursprünglichen Natürlichkeit zwischen der Marsch und der Geest mit seinen dieser Landschaft entsprechenden Besonderheiten. Geschützte Naturlandschaften, natürliche Wasserflächen und Waldgebiete, sowie die für das Festland einzigartigen Binnendünen. In den angrenzenden Orten Humptrup und Holm gibt es eine Vielzahl von reetgedeckten Friesenhäusern. Ruhe und Erholung findet man in jedem Ort vom Amt Süderlügum.

Im Dorf sind vielfältige Freizeitmöglichkeiten vorhanden, wobei Schwimmen, Reiten, Tennis und Angeln nur einige genannte Möglichkeiten sind. Selbst Kunstfreunde kommen in Süderlügum durch verschiedene Angebote auf ihre Kosten.

Link: http://www.suedtondern.de

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